Freitag, Juli 18, 2008

Da,wo wir nicht mehr sind, dort wo es nicht mehr so ist.

In der alten Wohnung, da sah es so aus:
(mit viel Phantasie anzusehen, schlechte Bilder)

Die Küche

Das hier, das ist ein ödes, traurig dreinblickendes Küchenkastl.

Das soll sich ja ändern.
(Jetzt ist die Phantasie schon anzuwenden:
eine enge, 80-er Jahre Küche vorstellen
mit eben diesen Kästchen)








Und diese Dame hier, die soll dabei helfen.
(So wenn wir jetzt auf diese Phantasie Sache zurückkommen, da kann man jetzt fröhlich feststellen, das die junge Libellenbändigerin recht belustigt ist beim Anblick dieser potthässlichen Küche. Die Phantasieküche von vorhin, Du weisst schon)









So. Da hock ich nun. Mit Tapetenkleister & Roller gerüstet, mir vor den Füssen eine gesamte Armee japanischer Fräuleins.
(übrigens kannst Du sie alle hier nachblättern)












Frohen Mutes geht es los!
















Und so sieht die Küche dann fertig aus! Da schmeckt das Sushi gleich doppelt so gut! Ach was, da schmeckt sogar Italienisch besser!



Die Idee von Jonathan Fong abgeschaut.



Das Bad

Da beginnt es dann gleich mit der Phantasie, es gibt gar kein Vorher Bild.Also, wir sind noch in den 80-ern. Ein schmales Bad, hellbraune Fliesen, mit braunen Blumen drauf, hat alles so was schmutziges an sich, so ein Bad, in dem man vor dem Duschen noch abwiegt, wie nötig man das Duschen denn hat, denn man kennt es ja-nach dem Duschen, in diesem Bad, hat man jedes Mal ein wenig ein schmutziges Gefühl. Ein Bad mit innerlich dreckiger Einstellung. Bootslack, Dekosteine, ein zerbrochener Spiegel, der das Unheil über mich noch nicht brachte, viele viele Stunden Arbeit und schon macht Hygiene wieder Spaß.



Die Wohnung war klein und voller Wärme, dann, als wir ausgezogen sind :)
Und wir hatten auch andere Räume, nicht nur Bad und Küche! Die waren auch hübsch, aber wurden nicht verewigt. Gebe ich aber Deiner Phantasie frei.